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Montag, 7. März 2011

And now I am deaf

Es hat sich ein bisschen angefühlt als wäre Irland von 12 jährigen Mädchen angegriffen worden und als hätten sie die Grafton Street zu ihrem Hauptquartier erklärt.
Ich war auf meinem Weg nach Hause und ging wie immer durch die Grafton Street (Fußgänger-Zone). Die ist zwar immer voll, aber heute war es sehr voll. Und alles 10-15 jährige Mädchen. Dann fingen sie alle an zu kreischen. Der Grund: Justin f*cking Bieber hatte gerade den Tommy Hilfiger-Laden verlassen. Und jetzt bin ich taub. Danke dafür Justin!
Ich hätte es aber auch besser wissen müssen. Immerhin hatten wir die ganze letzte Woche zwei 15 jährige Schülerinnen im Labor, die praktisch pausenlos nur über Justin Bieber und seine Konzerte in Dublin geredet haben. Hätte ich aufgepasst, hätte ich die Innenstadt heute vermieden können und könnte jetzt noch was hören.
Selbst schuld....

Sonntag, 27. Februar 2011

\../. .\../

Zurueck aus Oz, weitestgehend heile. Treppensteigen ist bloed, da meine Achilles-Sehne Samstag was abgekriegt hat. (Keine Sorge, nichts Ernstes, nur das Gejammer eines alten Mannes...)

Aber fangen wir vorne an:

Nach langweiligem Flug, auf dem ich gefuehlte 100 Episoden "Scrubs" geguckt habe (ich mag die neue/letzte Staffel nicht... Aber was besseres gab es nicht) beim Zoll festgestellt, dass Terror im selben Flugzeug wie ich ankamen. Schonmal ein guter Start.

Ab ins Hotel, mein Zimmer war angemessen dekadent fuerd en horrenden Preis, den ich bezahlt habe, duschen und dann losgestiefelt in die Stadt. Das gute am Soundwave ist ja, dass die meisten Bands nichts besseres zu tun haben als am Abend vorher durch die Bars zu ziehen :).

Erster Stop: Hungry Jack's. Irgendwie hab ich mich das ganze Wochenende nur von Burgern ernaehrt :)
Der Typ hinter mir hatte einen "Artist"-Stagepass, aber ich hatte keine Ahnung, wer er war. Hab spaeter nachgeguckt und es war The Sword. Nun gut, noch nie gehoert.
Weiteres flanieren durch die Innenstadt. Wen hab ich sonst so gesehen? Murderdolls, H2O, Rise to Remain und 36Crazyfists. Kein schlechter Schnitt.

Aber das beste war natuerlich Silverstein zu treffen :) Ich hatte rein zufaellig (?) mein Decade-Shirt an, und ueberlegte gerade, ob es nicht Zeit fuer ein Bier waere, als ich erkannte, dass die Typen, die mir entgegenkommen, Shane Told, Neil Boshart und Josh Bradford sind. Nachdem ich offenbar mit dem erprobten "Deer & Headlights"-Blick da stand, sprach Neil mich auf mein Shirt an, und ich unterhielt mich ein wenig mit ihm und Josh, die beide hacke stramm waren, waehrend Shane mit seiner Begleitung erstmal drei Meter weiter stand, dann aber als er merkte, dass er nicht so schnell zu seinem Abendessen kommt, wenn er nichts tut, rueberkam, mir die Hand gab und die anderen beiden weglotste :)
Mission accomplished.

Am naechsten Morgen war ich dank 3 Stunden Zeitverschiebung viel zu freh wach und hatte ein beeindruckend teures Fruehstueck im Hotel. Einlass zum Soundwave war 11 Uhr, ich war um 9:45 da und die Schlange war schon mehrere hundert Meter lang. Zum Glueck ging dann aber alles recht fix nachdem die Tore offen waren.

Musikalisch fing es eher mau an, The Ataris sind stinklangweilig live. Bayside danach hingegen wren ein ordentliches Warm-up und ich hab es ein bisschen bereut, dass ich nach ungefaehr der Haelfte ihres Sets gegangen bin, um Millencolin zu sehen. Die haben naemlich wegen 10-jaehrigen Jubilaeum und so einfach nur "Pennybridge Pioneers" von Start zu Ende durchgespielt, was fuer ein Festival wohl eine suboptimale Idee war. Eher enttaeuschend.
Danach hatte ich ueberlegt, ob ich mir SUM41 reinziehe, aber nach 2 Liedern gingen die mir irgendwie auf die Nerven und ich hab mich auf die Tribuene vor der Hauptbuehne gesetzt und Bullet for my Valentine geguckt.

Danach kam dann mein erstes Highlight des Tages, Stone Sour, und ich wurde nicht enttaeuscht. Corey Taylor hat einfach eine unglaubliche Buehnenpraesenz.


Danach war erstmal Pause angesagt, damit ich auch fit fuer Silverstein sein wuerde. Das war auch noetig, denn das Publikum ging ordentlich ab :)
Nach dem ersten Mosh-Pit blickte ich an meinem Bein runter und dachte "Oh, Blut".
Und dann nach kurzem Check "Eeeww, nicht mein Blut..."


Ich steh uebrigens direkt vor dem Typen mit der Kamera, zu erkennen am A day to remember-Shirt (Mit dem "My friends come first"-Spruch).

Ach ja, meine Achilles-Sehne: 0:14, rechter Bildrand....
Doppelklick fuer Vollversion, ansonsten kann man es nicht sehen :)

Danach hab ich mich bei 30 Seconds to Mars ein wenig erholt, bin dann gerade rechtzeitig zu Buehne 4 gegangen, um "Raining Blood" von Slayer zu hoeren und hab mir dann H2O reingezogen (ich hab keine Ahnung, wer es fuer eine gute Idee hielt, die Parallel zu Pennywise spielen zu lassen :( ). Danach haben mich sowohl Coheed&Cambria als auch Bring me the Horizon eher enttaeuscht udn ich hab mir lieber was zu essen geholt.

Zum Abschluss habe ich Protest the Hero den Vorzug gegenueber der ersten Haelfte von Iron Maiden gegeben, und ich muss sagen, dass das definitiv die richtige Entscheidung war. Gute Musik kommt nunmal aus Kanada :) Und es war die einzige Band des Tages, die auf der Buehne Witze ueber ihre Genitalien gemacht hat, damit punktet man bei mir natuerlich auch leicht. Abgesehen davon bin ich immer wieder beeindruckt von der technischen Perfektion mit der Protest the hero spielen. Ich wuerde mir die Finger brechen...

Zum Abschluss noch kurz bei Iron Maiden vorbeigeschaut, festgestellt, dass mich das ganze irgendwie an "Wetten, dass..." erinnert (langhaarige alte Maenner spulen Show-Programm ab, das tendenziell peinlich ist) und habe mich zurueck ins Hotel geschleppt.

Alles in allem ein sehr erfolgreicher Trip.
Und treppensteigen geht bestimmt auch bald wieder :)

Mittwoch, 8. September 2010

Meeting famous people: Nobelpreisträger-Edition

Das Bild ist scheiße, weil es im Gehen mit einem Handy gemacht wurde.


James Watson. Bekannt durch Film und Fernsehen und, äh, achja, Watson-Crick-Basenpaarungen. (und rassistische Äußerungen...) Er wurde natürlich vor der Plasmid-Skulptur vor unserem Institut fotografiert.

Freitag, 18. Juni 2010

Meeting famous people, Part wasweißich

Es ist mal wieder soweit.
Gerade beim Einkaufen habe ich Didi Hamann getroffen. Der ist hier Experte für die WM beim irischen Sender. Ich bin nur überrascht, dass er nicht gleich der Experte für das Spiel Deutschland-Serbien ist.

Außerdem:
Als ich vor zwei Wochen aus München abgeflogen bin, habe ich dort praktisch die komplette Weltelite im Snooker gesehen, die auf dem Rückflug nach London war.

Ja, ich weiß, hier steppt der Papst im Kettenhemd. Aufregung pur!

Sonntag, 21. Februar 2010

Manchmal haben Frauen...

So, statt des bewaehrten chronologischen Ansatzes berichte ich ueber den Australien-Trip mal deeskalierend. Oder von spannend zu strunzlangweilig :).

Also starten wir mal mittendrin, und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Samstag, 18:30 Ortszeit, zentral vor Buehne 3 auf dem Soundwave. Es spielen All time low, was Vor- und Nachteile hat.
Vorteil: Die meisten Fans sind weiblich, 15 Jahre alt und 1.60 gross.
Nachteil: Die meisten Fans sind weiblich, 15 Jahre alt und 1.60 gross.
Will heissen freier Blick zur Buehne, dafuer keine Chance, stehen zu bleiben. Mein Gewichtsvorteil half zwar, das Schlimmste abzufangen, aber es war eng und kuschelig (ach ja, und ungefaehr 32 Grad warm, also kollabierten auch die ganze Zeit munter Leute vor sich hin....). Eine halbe Stunde in der Show beschliessen wir, das Moshpit eigentlich ganz verlockend klingt, also bahnen wir uns einen Weg in Getuemmel.

Tonight is alive with the promise of a street-fight,
And there's money on the table
That says your cheap shots won't be able
To break bones
I've yet to break a sweat
I'll make your past regret its future
Here's to you

Ich pralle also grade gemutelich auf der anderen Seite in den Wall und mache mich auf den Weg zurueck, als ich merke, das Gudrun grade wieder aufsteht.
Und blutet wie Sau...
Shit...
Also sie mit Hilfe eines anderen Konzertbesuchers aus dem Publikum gepruegelt und Lage gecheckt. Sah unschoen aus. Sie hatte sich einen Ellbogen ins Gesicht gefangen und das Blut lief ihr einfach nur aus der Nase und einer Platzwunde am Auge. Die Security hat uns dann gleich backstage geschickt, wo wir auch sofort von einer netten Frau von der Orga mit Wasser und einem Handtuch versorgt wurden.



Waehrend wir dort also rumsassen und auf die Medics warteten, sah ich mich um dachte mir: Hm, der Typ mit dem Bass da ist doch von Anti-Flag. Und die anderen beiden auch.

Die Sanis waren eher von der gemuetlichen Sorte, dafuer kamen noch ein paar Walking Wounded von Buehne 5 zu uns, darunter auch Cody, der sich ebenfalls die Nase gebrochen hatte (allerdings schon zum zweiten Mal) und der uns an diesem Abend noch oefter begegnen sollte.
Unterdessen spekulierten wir, ob die Medics wohl aufkreuzen wuerden, bevor All time low ihren Auftritt beenden, und ob da nicht mindestens ein paar Autogramme drin waeren. Leider tauchten natuerlich genau dann die Sanis auf und wollten mit uns zum Erste Hilfe-Zelt... Spassbremsen...

When it all comes down
To a sunrise on the East Side,
Will you be there to carry home
The remains of my wasted youth?

Dafuer watscheln wir gerade mit unserer Karawane der Versehrten los, als uns zwei Typen ueberholen, und ich denke nur:
"Aaaaah, das sind Joshua und Kevin von A day to remember! Ich bin unwuerdig! Ich bin Asche!"
Leider sah Gudrun nicht so aus, als wollte sie gerade ein Photo von mir und den beiden machen, aber immerhin wurde mir aufgrund meines ADTR-T-Shirts anerkennend zugenickt. Und ich kann jetzt auch endlich mal den "Meeting famous people"-Tag benutzen :D.

Die Sanis stellten sich dann als voellig nutzlos raus, denn mehr als Blut abwaschen, Pflaster kleben und "ich glaube deine Nase ist gebrochen" kam da nicht. Es fiel sogar der Satz "I'm not supposed to touch you." Halllooooho? In Deutschland haetten die Johanniter oder das DRK dich vermutlich nicht zu Fuss und allein zum Krankenhaus geschickt mit sowas...

Also wies man uns den Weg zum Hospital (das Pflaster auf der Platzwunde an Gudruns Nase war uebrigens schon durchgeblutet, bevor wir da ueberhaupt rausgingen, vom Nasenbluten ganz zu schweigen....). Es war uebrigens der falsche Weg, da sie uns in eine Ecke des Festivalgelaendes schickten, an dem es entgegen ihrer Aussage keinen Ausgang gab. Ist ja auch toll eine halbe Stunde lang blutend durch die Menschenmassen zu rennen, bevor man rauskommt.

Gegen 20 Uhr waren wir dann in der Notaufnahme, wo auch schon Cody rumsass. Gudruns Nase war mittlerweile, nun ja, ich nenne es mal verstopft:



Um ein laaaaaaaanges Drama kurz zu machen (zum Beispiel wird in Australien jedem Patienten automatisch ein venoeser Zugang gelegt, und 2 Aerzte an einem Festival-Wochenende zeugen auch nicht von viel Realismus), 6 Stunden spaeter (also um 2:30 in der Nacht) war Gudrun verarztet und wir auf dem Weg zurueck ins Hotel.

Am naechsten Tag sah es aber schon wieder ganz gut aus, und Gudrun hat weder Schmerzen noch Aussicht auf bleibende Schaeden (auch wenn sie seit 2 Tagen "Concussion?!?" als Ausrede fuer so ziemlich alles benutzt ;) ).


Ist zwar schon schade, dass wir dadurch ADTR, Jimmy eats world und Faith no more verpasst haben, aber hey:
My friends come first, that's the bottom line!

Montag, 9. November 2009

Meeting More Famous People Part 3

Vor ein paar Wochen habe ich ja berichtet, dass ich zu einer Lesung von Ozzy Osbourne gehen wollte. Es war aber keine Lesung sondern nur eine Autogrammstunde. Die sollte um 15 Uhr an einem Samstag anfangen. Ich bin um 12 Uhr durch das entsprechende Einkaufszentrum gegangen und da war schon eine mindestens 200 Meter lange Schlage vor dem Buchladen. Ich habe dann entschieden, dass ich Besseres mit meiner Zeit machen kann und bin nicht hingegangen. Zumal ich ja auch gar kein Buch von Ozzy habe, dass er mir hätte unterschreiben können.
Letzte Woche Donnerstag gab es dann eine Autogrammstunde von George R. R. Martin, zu der ich eigentlich wollte. Diesmal hatte ich sogar ein Buch, aber leider war der Termin so blöd nachmittags, dass ich durch Besprechungen und Versuche es nicht geschafft habe hinzugehen.
Samstag auf meinem Weg aus der Uni bzw. dem Gym habe ich dann gesehen, dass vor einen Buchladen in der Grafton-Street eine lange Schlange ist. Ich bin dann vor dem Buchladen stehen geblieben, um zu sehen, was los war und genau in dem Moment kam dann der Autor des Buches "Halfway to Hollywood" nämlich Michael Palin vorbei. Wäre ich nicht verschwitzt gewesen und hätte es nicht geregnet, hätte ich mich glatt angestellt und mir das Buch gekauft. Naja, immerhin habe ich ihn gesehen.
Und falls ihr euch jetzt fragt, wer eigentlich Michael Palin ist: Schande über euch! Er hat so großartige Rollen gespielt wie Sir Lancelot, Pontius Pilatus und natürlich Dennis:




Beide Videos sind aus dem offiziellen Monty Python-Youtube-Channel, der sehr sehenswert ist

Samstag, 3. Oktober 2009

The Prince Of Darkness

Ich war gerade in der Stadt, um mir das neue Buch "Unseen Academicals" von Terry Pratchett zu kaufen, als ich im Buchladen meines Vertrauens eine Ankündigung für nächste Woche gesehen habe: Am nächsten Samstag liest Ozzy Osbourne aus seinem Buch "I am Ozzy". Ich glaube, das gucke ich mir mal an. Ist bestimmt der Teufel los und wird hoffentlich ganz lustig.
Ansonsten waren heute überall große Bildschirme aufgestellt, auf denen die Wahlergebnisse von gestern immer aktuell gezeigt wurden. Es wurde ziemlich deutlich für den Vertrag von Lissabon gestimmt. Vor mir gingen zwei angetrunkene Jugendliche, die zum dem Zeitpunkt offensichtlich das Ergebnis noch nicht kannte. Der eine kommentierte es mit: "Jetzt haben SIE uns genau da, wo SIE uns haben wollten" Ich gehe jetzt mal davon aus, dass er mit SIE die irische Regierung oder die EU gemeint hat. In diesem Fall hat er natürlich völlig recht und SIE haben Irland genau da, wo SIE es haben wollten. Aber irgendwie bezweifle ich, dass er das so gemeint hat...

Dienstag, 7. Juli 2009

Meeting Famous People

1. Kurz nachdem ich nach Dublin gezogen war, habe ich in einem Buchladen gesehen, dass es ein neues Buch in der Midkemia-Saga von Raymond Feist gibt. Ich habe die als Jugendlicher mal angefangen zu lesen, aber irgendwann aufgehört. Ich habe dann tagelang überlegt, ob ich die komplette Serie nochmal lesen sollte, um wieder in die Story reinzukommen oder ob ich es einfach ignorieren sollte. An einem Samstag bin ich dann durch Dublin gewandert und wollte in einen Buchladen, um mir die Bücher nochmal anzugucken. Ich bin also rein und habe mich gewundert, warum es so unfassbar voll ist. Dann viel mir auf, dass die alle ganz ruhig sind (da hatte ich dann meinen iPod entfernt) und jemandem zuhören. Was soll ich sagen, dieser jemand war Raymond Feist, der gerade aus seinem neuen Buch vorgelesen hat. Das habe ich als Wink des Schicksals verstanden und die Bücher am nächsten Tag in der Bücherei bestellt und gelesen.

2. Ich hatte ja schon mal erwähnt, dass die Präsidentin von Irland bei uns im Institut war, um ein Alters-Forschungsinstitut zu eröffnen,. Ich war aber immernoch die Bilder dazu schuldig. Jetzt ist es endlich soweit.
Es ging alles damit los, dass sie unseren Aufenthaltsraum leer geräumt haben und selektiv Wände neu gestrichen haben. Natürlich nur die Wände, vor denen die Präsidentin stehen würde, damit es auf den Fotos auch gut aussieht.
Dann kam die aus drei Leuten bestehende Expertengruppe, die nur ungefähr 2 Stunden gebraucht hat, um zu entscheiden, wo das Rednerpult steht und wo die Bilder aufgestellt werden.
Die Ankunft der Präsidentin war dann relativ unspektakulär. Nur drei Polizisten auf Motorrädern als Eskorte. Und auch sonst war nichts abgesperrt. Die Fotos sind übrigens direkt aus unserem Labor gemacht. Perfekte Scharfschützen-Position eigentlich.
Die Präsidentin ist die Frau in dem schwarzen Kostüm. Nach dem Empfang (an dem wir nicht teilnehmen durften) haben die uns aber immerhin erlaubt, die Reste des Buffets zu plündern. Das war alles sehr lecker.

3. Der eigentlich Anlass, warum ich mich wieder daran erinnert habe, dass ich diesen Eintrag schreiben wollte, war, dass gestern schon wieder schwarze Limosinen an unserem Labor vorbeifuhren. Diesmal mit deutlich mehr Polizeiaufgebot. Auf der Rückfahrt haben wir dann auch erkannt, wer es war. An der großen UN-Fahne am Auto. Ban Ki-moon. Der ist nämlich gerade in Irland. Leider hatte ich keine Kamera dabei, um das festzuhalten...